Pumukel: Unterschied zwischen den Versionen

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(Jahr 2024)
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Sicherlich einer der hilfsbereitesten und verlässlichsten Spieler EL's.
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Unglaublich fanatischr , nahezu unverständlicher Pazifist.
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Gruss [[despot]]

Version vom 27. November 2006, 20:28 Uhr

http://img214.imageshack.us/img214/4632/pumilogosy2.jpg

Status

Pumukel
Rasse: Händler
Handelsvereinigung: OTP (Aussenminister)
Hauptplanet: Metànoia (11:251:26) in Universum 1
Planetenanzahl (ohne KKs und Reservierungen): 35
Handelsstützpunkte: keine
Planetenpunkte: >15'000
Forschungspunkte: >25'000
Gesinnung: Kriminell

Diplomatie

Pumukel hat wenige persönliche Bündnisse und NAPs, da er diese nur schliesst, wenn es einen zwingenden Grund dafür gibt, oder das Imperium sehr verbunden ist zu Pumukels Reich. Hier steht also nur wer, auf dessen Wort und Beistand er zählen kann:

BND

NAP

  • Centurion [=P=] (Nur System 11:251)

Günstlinge

Geschichte

Jahr 2024

21. März

  • Pumukel I. landet mit einem Kolonisationsschiff und einer Hand voll Frauen, Männern und Kindern auf Metànoia.

April

  • Pumukel reist mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit der Erde und erbaut als Pomekulus das Dorf Dordoranne in der 6. Welt. [1]

Mai

  • Der freimaurerische Bund Dorados wird von Pumukel in's Leben gerufen.
  • Pumukel gründet die Handelsvereinigung CfR - Cannabis for Ressource.

28. Mai

  • Metànoia (Hauptplanet) überschreitet die 1000er-Grenze in der Punktzahl.

14. Juni

  • Pumukel löst die Allianz CfR auf und tritt der noch sehr jungen ToF, dem Händlerwing der SoF bei.

Juni

  • Die junge Generation Metanoiàs ist aufgebrochen in die weiten des Universums. Pumukel verlässt den Newbie-Schutz und über Nacht werden 19 Planeten kolonialisiert, wobei eine fehlschlug.
  • Pumukel verlässt die ToF wegen weniger inaktiver Members und ständig wechselndem Leader. Er tritt der HpK - Handelsimperium der pinken Kobolde bei, wo viele Kollegen seines Mentors faendli sind.

24. Juni

  • Der DORADO BUND wird aufgelöst, da zwei seiner Mitglieder inaktiv sind. An seine Stelle tritt der VIERBUND DORADOS

27. Juni

  • Pomekulus Dorf bei den Stämmen wird zerstört von den übermächtigen Schergen benachbarter Dörfer. Er flüchtet alleine in ferne Länder und Kontinente, wo er auch eine Zwergin antrifft, mit welcher er einen Sohn zeugt: Pumukel. Dieser versucht sein Leben in der aufblühenden Stadt Legul durzuschlagen. [2]

Ende Juli

  • Das rapide Wachstum, die sich stets vermehrenden Planeten haben dem Volk Pumukels nicht gut getan. Pumukel I. unterliegt seinem Alter, sein Sohn rafft mit seinem Volk auf einem der von Hungersnöten befallenen Steinplaneten dahin. Pumukel III. handelt schnell und radikal. Zurück zu den Grundideologien, Metanoià - zurück nach Metanoià! In kürzester Zeit werden 36 Planeten verlassen, die Familien finden sich wieder, noch immer lebt der Friede auf dem Urplaneten. Die verlassenen Planeten sollen Nachbarn und guten Freunden zustehen, nach denen sie benannt sind.

19. August

  • Die pinken Kobolde erlangen das Ende ihres Zeitalters. Viele Mitglieder verlassen die SpK bzw. HpK und wechseln meist zur MO-Corporation (Die MOK - Mentar-Orion-Kobolde wird gegründet). Auch das Volk Pumukels verlässt die HpK. Jedoch begünstigt das Wahlvolk von Metànoia nicht den Beitritt zur MOK, sondern will in den Wing der MTP - Mad Tea Party. Eine Bewerbung wurde abgeschickt.

20. August

  • Pumukels Imperium wird in die Obsessed Tea-Party aufgenommen. Das Volk Metànoias ist stolz, Teil dieser glorreichen META geworden zu sein.

24. August - 18.00 Uhr

  • Metànoia jubelt! Ein Volksfest. Der erste Fusionator verlässt vollendet die Schiffsfabrik.

24. August - 18.50 Uhr

  • Unglaublich. Metànoia vereinigt sich mit seinem Nachbarplaneten. Die Eisenförderung verdoppelt sich, die Forschungszeiten halbieren sich.

Anfang September

  • Dank der vielen freien Slots entdeckte Pumukel eine neue Leidenschaft: Planetehandel. Jedoch tut er dies nicht geschäftlich, sondern kolonialisierte 2 Planeten für Trader Cabal und 6 für despot, welche beide in seiner Handelsvereinigung sind. Aber auch das Invasieren kommt ihm näher, und so räumt er die zwei inaktiven Spieler in seinem System auf. Jedoch bekommt er unmittelbar nach getaner Arbeit einen neuen Nachbarn: Centurion. Mit welchem ein NAP vereinbart wurde. Nun steht das nächste Projekt an: Der über-1000-Punkte Planet eines Inaktiven soll invasiert werden. Leider hat diese ganze Sache den traurigen Aspekt, dass Pumukel III. nun zu den kriminellen Imperatoren des Universums zählt, wofür er sich schämt.

13. September - 21:45 Uhr

  • Bei einem der regelmässigen Disputen über politische und ethische Fragen mit seinem Herrscher-Kollegen despot, kommen Pumukel III. folgende Worte in die Ohren geflogen, welche er bis an sein Lebensende nicht vergessen wird: "was ehc ned met es paar wort chan bewerke, chan niemert bewege" - despot.

15. September

  • Auf den fruchtbaren Felder und Wälder des Giganten Metànoias zeugte Pumukel III. seinen Sohn und zukünftigen Nachfolger Pumukel IV. Er wird älter und müder, doch sein Sohn blüht in der Kraft seines Genies auf und hat den Entschluss gefasst, in den multiversal anerkannten Akademien in SpaceLords Imperium studieren zu gehen. Nun hat er sich in einen A-Glider gesetzt und Metànoia in Richtung 23:73:1 verlassen.

22. September

  • Und wiedermal muss die Bruderschaft DORADOS erleiden, wie sie um ein Mitglied ärmer wird. Von nun an gibt es den DREIBUND DORADOS.

26. September

  • Pumukel IV. beendet sein Studium in SpaceLords Universitäten. In seiner Abschlussrede waren folgende Sätze zu entnehmen: "Die Ideologie meiner Vorväter mag gut sein. Gut für sich selber, dem eigenen Volk Frieden bringen. Doch Naiv waren sie, zu glauben, dass jedes Volk dieses Universum so freidliebend und enthaltsam ist. Und egoistisch waren sie. Nachhaltige Selbstversorgung mag gut sein, aber hilft sie den Verbündeten, den blutigen Freunden, wenn diese hungern? Nein. Und deswegen werde ich losziehen, so wie es mein Grossvater Pumukel II. getan hat. Ich werde von seinen Fehlern gelernt haben und es schaffen eine Kolonie aufzubauen, wessen Verteidigungsflotten die Welten meiner geliebten Allianz OTP zu verteidigen mag. Doch es braucht Zeit. Also lasst sie mir." Und so führte Pumukel IV. mit seinem A-Glider 9 Kolonisationsschiffe in Richtung System 24:381 an, um dort neues Glück zu finden. Und er wurde zum Aristokrat bei der OTP ernannt.

September

  • Nun wird das Geschehen des "Befreiungskrieg der Welten" auch im friedlichen Volke Metànoias spürbar. Zwei grosse Flotten der Nordic Network [N N] fliegen auf den Hauptplaneten zu, doch drehen sie auf halbem Weg ab, eigentlich schade, da Flotten der COP bereit gestanden wären. Wenige Tage später startet Pumukel III. ein KK-Lücken-Beseitigungsprojekt und besiedelt mehrere Planeten im System 20:12, um den Handelsstützpunkt von ford zu sichern.

4. Oktober

  • Pumukel III. gibt sein Königsamt ab, Pumukel IV. hat somit aussenpolitisch freie Bahn und lässt sich bei der OTP zum Minister für äussere Angelegenheiten, Wirtschaft und Wissenschaft befördern.

15. Oktober

  • Ein weiteres Mal kommt die Bevölkerung Métanoias ins Zittern. Der Fusionsgigant von Pumukels Reich wird von anfliegenden Flotten bedroht. Zu spät hatten die Radarstationen den Angriff erkannt, für dass sie hätten Hilfe holen können. Die Hälfte der Bevölkerung und alle Eisen- und Titanvorräte werden in den geräumigen Kellern der Schiffsfabriken gesichert - Angst und Bangen, die Angriffsflotte hat Bomber dabei. Nahrung, Wasser und H2 werden auf einen benachbarten Planeten verfrachtet. Riesige Schatten überdeckten die weiten Felder Metànoias, als der kleine Pumukel V. mit seinen Kollegen aus den Bunkern geschlichen war um zu schauen was passiert. Nie zuvor hatten sie eine Schiffsflotte von solchem Ausmass gesehen direkt vor ihren Augen. Die Buben rannten zu einer nahegelegenen Farm und versteckten sich dort im Dachboden. Durch ein kleines Fensterlein beobachteten sie, wie ein gigantischer Snatcher geschickt auf dem Hof landete, Männer mit beängstigenden Feuerwaffen rannten aus der Lucke des Snatchers, welche sich noch während der Landung geöffnet hatte. Hinter den Männern rasten riesige, schwebende Lastfahrzeuge aus dem Schiff und verteilten sich in alle Himmelsrichtungen. Die Balken des Dachbodens vibrierten, als nur 5 Minuten später die Laster vollgeladen mit den Getreideernten des letzten Monats am Haus vorbeirasten und wieder im Raubschiff verschwanden. Einer der bewaffneten Männer im Hof unten schrie den anderen zu:"Jetzt aber schnell weg hier Jungs, die Bomber sind im Anflug!" Ein unerträgliches Sausen dröhnte in den Ohren von Pumukel V. Im Tiefflug raste ein Bomberstaffel am Haus vorbei Richtung Horizont, wo die Umrisse der nächsten Stadt zu sehen waren. Bitte nicht... dachte er, dort sitzen noch 100'000 unschuldige Zivilisten. Meine Freunde. Dann ein Lauter Knall. Nur einer. Pumukel hätte einen unaufhörenden Donner erwartet, welche Bombenteppiche verursachten. Aber nur ein Knall. Und dann sah er es. Von faszinierender Schönheit schlängelte sich ein in den Augen schmerzender Lichtstrahl über der Stadt dem unendlichen Himmel entgegen. Die Eternal Light Fire [ETL] hatte Gnade walten lassen. Die Bomber waren gelegentlich mit Photonenraketen, die sie gegen Oben abfeurten, ausgestattet. Doch an diesem Tag wurde Pumukel V. etwas bewusst. Es gibt kein entkommen vor den abscheulichen Machenschaften böser Herrscher dieses Universums. Und er nahm sich entschlossen vor niemals einer zu werden.

22. Oktober

  • Ungeduldig wartete Pumukel IV. in seinem Amtsbüro bei der OTP auf Antwort. Vor wenigen Stunden hatte er aufgrund der Friedensverandlungen zwischen der CMT-META und der Föderation der Piraten, welche zu einem positiven Ende führten, ein Waffenstillstands-Abkommen zwischen WoF, [ F ] und [ S ] und OTP beantragt. Endlich, Schritte im Flur. Die Sekretärin kam mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht in sein Büro gestürmt und legte ihm die grünen Umschläge auf den Tisch. Er schlug sie auf und nickte bedachtlich. Seine Augen wurden feucht. Endlich. Das Ende des schrecklichen "Befreiungskrieg der Welten" nahm Konturen an. "Nehmen sie sich für Heute frei, geniessen sie noch ein paar Stunden mit ihrer Familie", schlug Pumukel vor. Wenige Minuten später stand er auf der Landeplattform des OTP-Ministeriums und erwartete sehnsüchtig das ankommende Schiff. Auch er würde endlich wieder seinen Sohn sehen. Und Metànoia. Seine geliebte Heimat.

5. November

  • Wieder einmal sass Pumukel beschäftigt in seinem Diplomatenbüro der OTP und schlug sich mit ein paar neuen Bewerbungen und anderen administrativen Arbeiten herum. Aber irgendwie konnte er sich nicht richtig konzentrieren. Ein ständiges Piepsen nervte seine Ohren. Er versuchte es zu verdrängen, doch im selben Moment, als er dieses Vorhaben erfolgreich zu erreichen schien, platzte Sho`va vom Verteidigunsministerium-Büro nebenan durch die Tür und brüllte: "Verdammtnochmal bei diesem Lärm kann man ja nicht arbeiten! Nimmst du wohl endlich deinen Pager zur Kenntnis oder lässt ihn wenigstens nicht in deinem Mantel im Gang stecken! Danke!" Und weg war er wieder. Das Zuschletzen der Tür kümmerte Pumukel IV. nicht sonderlich, seine Hörschwäche wurde ihm dieser Tage immer bewusster. Mit einem Seufzen nahm er den Pager zur Hand. "Dringende Nachrichten aus Metànoia", stand in rot blinkenden Lettern auf dem Display. Na toll, das wars dann wohl mit dem gemütlichen Abendessen unter dem OTP-Führungsteam. Er rannte durch den Türrahmen, wo eben noch Sho`va mit erhobenen Händen grollte, riss seinen Mantel an sich und marschierte zeilstrebig dem Lift entgegen. Währenddessen öffnete er den Holo-Screen und las die Details zur Nachricht: "faendli wünscht um unverzügliche Audienz auf der Metànoia-Botschaft 11:251:39. Diskret." Als am Abend, nach einem für ihn zu ungemütlichen Flug, sein Expressschiff neben dem Botschaftsgebäude absetzte, kam ihm bereits ein Diplomat von faendli entgegen und reichte mit einem sanften Lächeln die Hand. "Es ist uns schon fast peinlich, euch um einen Gefallen zu bitten, aber unsere Nachrichtendienste haben ein verlassenes Grossreich im System 9:205 ausfindig gemacht. Leider sind unser Bemühungen um Politik noch nicht genug weit und unsere Schiffsfabriken produzieren zwar fleissig, aber eben keine Kolonisationsschiffe." - "Schon gut, ich hab' verstanden.", erwiderte Pumukel ohne dem Diplomaten eine Redepause zu gönnen. "Die Kolonisationsarmada steht auf Metànoia 24 Stunden am Tag bereit zum Abflug. Geben sie bitte die genauen Koordinaten durch." Wenige Telefonate an das Flottenkontrollzentrum von Metànoia später flogen 32 Kolonisationsschiffe dem System 9:205 entgegen.

6. November

  • Am frühen Morgen waren die Schiffe der 14 misslungenen Kolonisationen im Nebel wieder aufgetaucht. Pumukel lachte sich ins Fäustchen, wiedermal kurz 35k Punkte gemacht über Nacht, auch wenn nicht für immer. Die Finanzministerin wird sich jedenfalls freuen über den Cash...
  • Noch am selben Tag gelingt der eigens eingerichteten Sonderkommission auf Metànoia der Sprung in das Paralleluniversum. Der Planet 2:26:307:1 trägt von nun an den stolzen Namen Metànoia II. Neue Welten öffnen sich...

9. November

  • "Guten Tag, ich bitte Sie, mir zu folgen." Basta Empire führte zorri und Pumukel zu seinem Schiff. "Wir haben den Entschluss gefasst, Führungskräfte der OTP zu integrieren." Wo zu integrieren? fragte sich Pumukel. Aber sein Blick aus dem Fenster des Raumschiffes beantwortete alle Fragen. Sie waren im Landeanflug zu einem riesigen Platz. An einem Ende des Platzes, wo ein gigantischer Springbrunnen seinen Blick auf sich zog, führte eine prunkvolle Ale zum Eingang. Rechts und Links des Einganges standen je 6 Fahnenmäste, jede Flagge mit einer anderen Aufschrift: COP, CPA, TuR, TuS, MTP, OTP. Über dem riesigen Tor zur Eingangshalle stand in grossen, goldenen Lettern: CMT. Basta Empire ergriff wieder das Wort: "Ich heisse euch beide herzlich Willkommen im META - Senat. Die Schlüssel für eure neuen Büros bekommt ihr bei der Reception. Wir erwarten euch in 3 Stunden zu eurer ersten Sitzung im Senatsraum." Und weg war der beschäftigte Mann.

10. November

  • Ein trauriger Tag: Der erste Präsident der OTP - Relonor - stirbt und hat keinen Nachfolger für sein Reich, er übergibt seinen Nachlass Pumukel, welcher diesen für die OTP verwalten wird.

17. November

  • "Ja wir haben viele Menschen getötet. Aber sie waren unkultivierte, hilflose Völker, die von ihren Herrschern verlassen wurden, keine Wehrmacht, keine diplomatische Regierung, sie sind vor sich hingemodert, ihre Erträge lagen ungenutzt herum und von Zeit zu Zeit kommt eine Snatcherflotte und nimmt alles ohne Widerstände mit. Ist das ein Leben? Jetzt leben auf diesen Planeten glückliche Menschen, ich bemühe mich um deren Bildung und Wohlstand. Unser Universum funktioniert so, kein Fortschritt ohne Opfer." Pumukel IV. klang schon fast ärgerlich, als er sich vor seinem Sohn Pumukel V. rechtgertigen musste. Dieser junge Spross nahm kein Blatt vor den Mund. Respektlos machte er seinen Vater dafür verantwortlich, dass vergangene Nacht die gesamte Flotte Metànoias ausgelöscht wurde, weil er es war, der die orangen Planeten bombardieren musste, um deren Völker zu unterwerfen und sich damit in die Masse krimineller Staatschefs einreihte. "Und was denkst du, wird es unseren Mitmenschen jetzt gefallen bei ihrem neuen Herr, der sie rücksichtslos mit seinen Rettungsschiffen in seine Fremdherrschaft zwang?" - "Immerhin sind sie nicht gestorben. Genauso wie wegen mir keine auf dem Schlachtfeld gestorben ist, ich hatte auch immer Rettungsschiffe dabei. Und diese Menschen haben sich bestens integriert bei uns." - "Und trotzdem warst du nicht fähig, genug Invasionsschiffe zu bauen und hast lieber auf Bomber gesetzt. Weisst du was ich davon halte? Faulheit! Das ist blosse Selbstgenügsamkeit, ein paar Schiffe mit hochexplosiven Geschossen auf die Wohnstätten zu los zu jagen, um ein bisschen schneller deren ökonomische Infrastruktur in der Hand zu haben. Es ist an der Zeit, dass ich deine Arbeit im Parlament Metànoias übernehme, kümmere du dich um deine Handelsvereinigung, die ist dir eh wichtiger! Von nun an werden keine Kriegschiffe mehr gebaut, und keine Menschen mehr getötet. Schande unserer Kriminalität! Während du in deinem grosszügigen Senatorenbüro hockst, habe ich mich auf den Bohrtürmen abgerackert und ich kann dir sagen, die haben sich dort genauso wenig über den Verlust der grossen Wasserstoff- und Wasservorräte gefreut, wie die tausenden Mechaniker in diesen gottverdammten Gebäuden namens Schiffsfabrik, welche mit Liebe ihren ersten Zemar zusammengeflickt haben, der jetzt als ein Haufen Schrott in unserem Orbital herumschwirrt. Und bald werden sie als Gluten auf unser niederprasseln, wenn du die atmosphäre noch länger so erhitzt, nur weil du die Produktion aufdrehen möchtest." Pumukel IV. bekam Krämpfe in seinen Fingern, langsam krochen sie seine Arme hinauf und schnürten die Kehle zu. Dumpfe Demut überkam ihn. Diese überhebliche Rotznase. So klug, so ideologistisch überzeugt. Genau wie sein Grossvater, Pumukel III. Ja, sein Sohn liebte ihn, oft strichen sie zusammen durch die Wälder und stapften durch die Bäche auf diesem freidsamen Planeten. Und er hatte seinem Sohn noch nicht erzählt, dass er nun tot ist. Weil Metànoia erneut zum Schauplatz einer Raumschlacht geworden war, weil sein vergreister Vater darauf bestanden hatte, seine Welt nochmals aus dem Weltall zu sehen. Und weil dieser verdammte Noulonschwarm von Botz der Coloniale Navy plötzlich aus der Finsternis hervorschoss und den dunklen Kosmos um den Planeten in ein Feuerwerk von Funken und Lasersalven verwandelte. Und weil ein alter Mann nun mal zu alt ist, um mit der Situation, im Schutzanzug aus einem brennenden Schiff herausgeschleudert und irgendwann von einem Rettungschiff aufgegabelt zu werden. "Pumukel III. ist tot. Es ist der Lauf der Dinge, mein Sohn, in diesem trostlosen Universum wird jeder mal sterben und 70% davon wegen verlorenen Schlachten oder Hungersnot. Das ist die Realität. Ich traure auch um deinen Grossvater, aber wir müssen weiterkämpfen um zu überleben.", sage der Vater. Pumukel V. blickte seinen Vater mit innigster Verachtung an. "Tu was du für richtig hältst. Glücklicherweise wirst auch du mal sterben." Er wollte gehen, so schnell wie möglich. Es sind nur ein paar Schritte zur Tür, dann die Treppe hinunter und schon bin ich draussen und dann renne ich los, weit weg, dachte sich der junge. Aber mit jeder Fusssohle, die schallend auf dem Parkettboden aufschlug, drehte es mehr in seinem Kopf. Er verlor das gleichgewicht, wollte nach der Türklinke greifen, aber eine eisige Schockwelle zuckte durch seinen ganzen Körper. Er sackte zu Boden. "Koma, er weilt jetzt unter den Halbtoten.", bezeugte der Arzt. "Hat er sich also auf einen Kompromiss eingelassen", bemerkte Pumukel IV. Irgendwann wird er schon wieder aufwachen, der hat noch was vor, dachte sich Pumukel flüchtig und verliess das Krankenzimmer im 5. Stock des Spitals.

19. November

  • Ein Planet wird von suicide666 des Syndikats 13 gefarmt. Keine Toten, keine grossen Verluste.

20. November

  • Die Expansion in Universum 2 beginnt: Eine Flotte von 15 Kolonisationsschiffen besiedelt das System 11:270 komplett.

24. November

  • Die friedlichen Zeiten auf dem Hauptplaneten scheinen endgültig vorbei zu sein... Wieder wurde der Superplanet angegriffen und die Fusion gesprengt. Diesmal waren es $uic!D und EgonB von The Black Knights. Diese sind Meta-Partner der Coloniale Navy. Anscheinend haben die lieben Wächter etwas gegen Pumukel. Im Allyprofil von TBK steht foglendes: "In einer Zeit ... ... in der Plünderung und Zerstörung rasanten Wachstum erfahren ... ... sind wir bereit ... ... den Kampf gegen das Böse aufzunehmen." Bildet man diesen Satz auf die vorgefallene Situation ab, so kann man zu folgender Interpretation gelangen: "In einer Zeit ... ... in der die Invasionen inaktiver Spieler zu Kriminalitätspunkten führen ... ... sind wir bereit ... ... den Kampf gegen wehrlose Händler aufzunehmen, ihre Rohstoffe zu plündern und Flotten zu zerstören." Danke TBK, dass ihr das Universum sauber hält!

Andere über Pumukel

Sicherlich einer der hilfsbereitesten und verlässlichsten Spieler EL's. Unglaublich fanatischr , nahezu unverständlicher Pazifist. Gruss despot