NEA: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Earth Lost Chronik
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Der Kemzen-Typ wurde bisher nur in geringen Stückzahlen auf der Flottenwerf Freiburg gebaut. All diese Schiffe stellen Spezialschiffe dar und es existieren keine offiziellen Dokumente.
 
Der Kemzen-Typ wurde bisher nur in geringen Stückzahlen auf der Flottenwerf Freiburg gebaut. All diese Schiffe stellen Spezialschiffe dar und es existieren keine offiziellen Dokumente.
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Aktuelle Version vom 15. November 2010, 20:55 Uhr

Die Neueropäische Allianz ist ein Staatenbund mit derzeit ca. 100 Planeten. Die Zentralwelt der NEA ist Karlsruhe-Main. Die NEA ist Gründungsmitglied der S-Tech und derzeit wieder in diesem Allianzverbund integriert. Sowohl wirtschaftlich wie auch militärisch ist die NEA eine nicht zu unterschätzende Macht im Universum. Seit jeher wird die NEA von ChoMar befehligt.

Geschichte

Gründung

Die NEA wurde am 15.03.2006 gegründet. Die Gründung erfolgte durch ein verirrtes Kolonieschiff, Herkunft unbekannt.

S-Tech

Kurze Zeit später gründete die NEA mit der Mauritianischen Allianz unter HarryKim die S-Tech.

Weiteres

Alles weitere ist unter ChoMar nachzulesen.

Flotte

Flottenwerften

Karlsruhe

Hauptflottenwerft ist seit jeher das Karlsruhe System. Dieses System hat auf Grund seiner exzellenten Rohstoffversorgung sowie seiner gut ausgebauten Flottenwerften seit jeher eine Schlüsselposition in der Flottenproduktion der NEA. Auch die verhältnismäßig ruhige Umgebung trägt dazu bei. In letzter Zeit spezialisierte sich das Karlsruhe System jedoch zunehmend auf Forschung, wodurch die Produktionskapazität für Schiffe kaum gesteigert werden konnte. Auf Karlsruhe werden auch die mittelgroßen und großen Wartungen der Flotten durchgeführt.

Baden-Baden

Die Kolonie Baden-Baden ist sehr nahe am Karlsruhe System. Hier werden primär kleinserienaufträge produziert. Die Kolonie führt ebenso kleine Wartungen durch.

Babylon-System

Das Babylon-System und die Flottenwerft Frankfurt produzieren derzeit den Hauptanteil der Schiffe der NEA. Die Kolonie produziert alle Massenaufträge für die NEA. Der Löwenanteil der Jäger und Schlachtschiffe als Primärschiffe kommt derzeit aus dem Babylon-System. Das System fürht auch sämtliche Wartungsaufgaben des Gebiets durch.

Freiburg

Die Forschungsstation Freiburg entwickelt und baut Spezialschiffe für die NEA. Gerüchten zufolge gehören hierzu getarnte Scouts sowie diverse andere Sonderschiffe. Diese Spezialschiffe werden hier auch komplett gewartet und in Stand gehalten.

Flotten

Karlsruhe Rangers

Die Karlsruhe Rangers waren eines der erfolgreichsten Schwadrone, die je existierten. Im Großen Krieg wurden sie jedoch vollständig zerstört. Die Flotte bestand im Kern ursprünglich aus Jägern, später kamen größere Schiffstypen hinzu. Als Hilfsschiffe waren Snatcher, Frachter und zeitweise sogar Bomber Teil der Karlsruhe Rangers. Befehligt wurde die Flotte von Flottenadmiral Andrej Sergan, einem brillianten Militärtaktiker. Er starb in der letzten Schlacht der Rangers, bei der lediglich 15 Schlachtschiffe vom Grandor-Typ das Karlsruhe System gegen eine große feindliche Flotte zu verteidigen versuchten und der Regierung die Möglichkeit verschafften, das System zu verlassen.

Babylon Sun

Die "Babylon Sun" war das Heimatgeschwader des Babylon Systems. Das Geschwader bestand lediglich aus Jägern und war mehr ein Ausbildungswing als eine wirkliche Kampfflotte. Zu Beginn des Großen Krieges wurde die Flotte in die Karlsruhe Rangers integriert.

Kimberly

Nach der vernichtung der Ranger wurde eine neue Flotte unter Kommodore Kimberly Maxwell aufgebaut. Es standen kaum ausgebildete Offiziere, Schiffe oder Material zur Verfügung. Flagschiff wurde ein Schlachtschiff vom Grandor-Typ, der zum Zeitpunkt der Zerstörung der Ranger eine Hauptwartung im Babylon - System erhielt. Einige Kreuzer, die von einer Mission zurückkehrten, stellten zunächst das Rückgrat der Flotte dar. Die Flotte wurde lange zeit nicht als solche geführt, daher erklärt sich das ursprüngliche Rufzeichen Kimberly. Heute ist Maxwell ihrerseits Admiral und verteidigt die NEA nach dem Ende des großen Krieges gegen die immernoch zahlreichen Feinde der NEA. Die Kimberly-Flotte verfügt derzeit über eine ähnliche Ausstattung wie seinerzeit die Ranger. Lediglich die Zahl der Unterstützungsschiffe ist, von Bombern abgesehen, größer geworden. Die Kimberly-Flotte ist auf Grund der fortschrittlichen Antriebe der NEA dazu in der Lage, mit sämtlichen Primärschiffen innerhalb von Stunden jeden Ort des Universums zu erreichen.

Sonstige Schiffe im Einsatz

Diverse Flottillen werden regelmäßig gebildet und aufgelöst, um die darin enthaltenen Schiffe effektiv einsetzen zu können. Dies trifft vor allem auf Schiffstypen zu, die auf Grund ihrer limitierten Antriebe unterhalb von K-Speed (NEA-Slang für die Geschwindigkeit der Kimberly-Flotte, die von der Geschwindigkeit der eingesetzten Schlachtschiffe abhängt) operieren müssen.

Schiffstypen

Noulon-Typ

Liandra

Die Jäger der Liandra - Klasse (Noulon - Typ) stellten Lange Zeit das Rückgrat der Flotte dar. In letzter Zeit werden Sie durch die Stormreaver- oder die Valeris-Klasse ersetzt.

Mirage

Bei den Jägern der Mirage-Klasse handelt es sich um einen Lizenzbau von der Mauitianischen Garde.

Leichter Stormreaver

Die Stormreaver-Klasse (leicht) stellt ein neues Konzept im Noulon-Typ dar. Als absehbar wurde, dass die Liandra-Klasse nicht länger erneuert werden konnte, entschloss man sich zu einem neuen Konzept: Dem Stormreaver, einem revolutionären Schiffsdesign. Das Konzept sieht einen schwer bewaffneten, leichten Kreuzer vor, der es jedoch mit der Manövrierfähigkeit und Bewaffnung von Jägerstaffeln aufnehmen kann.

Valeris

Die Valeris-Klasse ersetzt innerhalb des Noulon-Typs die Aufgaben, die der Stormreaver-Typ auf Grund seines Designs nicht übernehmen kann.

Trugar-Typ

Der Trougar-Typ ist nicht mehr im Einsatz.

Savon-Klasse

Die Savon-Klasse stellte, weit vor dem Großen Krieg, das Rückrat der NEA-Verbände dar. Sie führte die ersten Langstrecken-Missionen durch und erzielte Erfolge bei den ersten militärischen Auseinandersetzungen der NEA.

Neomar-Typ

Der Neomar-Typ ist derzeit nicht im Einsatz.

Talos

Die Talos-Klasse stellte lange Zeit die Unterstützungsschiffe für die Jäger der Liandra-Klasse dar. Die Schiffe erwiesen sich im Einstaz als sehr robust und dienten den Jägern, insbesondere bei Langstreckenmissionen, als optimale Unterstützung. Alle Schiffe dieses Typs wurden nach und nach im großen Krieg zerstört.

Schwerer Stormreaver-Verteidigungsversion

Dieser Typ stellt ein neues, modulares Schiffskonzept dar. In der Verteidigungsversion wurden bisher keine Schiffe von diesem Typ gebaut.

Bloodhound-Typ

Der Bloodhound-Typ wird erst seit Kurzem eingesetzt.

Schwerer Stormreaver-Offensiv-Version

Dieser Typ stellt ein neues, modulares Schiffskonzept dar. Schiffe in der Offensiv-Vesion wurden bisher in geringen Stückzahlen gebaut und getestet. An einem Gefechtseinsatz nahm diese Klasse bisher nicht teil.

Kemzen-Typ

Der Kemzen-Typ wurde bisher nur in geringen Stückzahlen auf der Flottenwerf Freiburg gebaut. All diese Schiffe stellen Spezialschiffe dar und es existieren keine offiziellen Dokumente. Ein bekanntes Schiff ist die Alyssa

Grandor-Typ

Titan

Die Titan-Klasse wurde während des Krieges gebaut und eingesetzt. Hier löste sie vor allem die Schiffe der Talos-Klasse ab bzw. ersezte die Kriegsverluste dieser Klasse. Sie erwies sich als äußerst effizient in allen Gefechtssituationen. Die Schiffe dieser Klasse werden jedoch derzeit durch die Sergan-Klasse ersetzt. Die Schiffe erhalten aus diesem Grund keine Hauptwartung mehr sondern werden bei dieser Gelegenheit ausgemustert.

Sergan

Diese Klasse ist nach Flottenadmiral Sergan benannt. Sie stellt das absolute Hoch der momentanen Entwicklug dar. Die Schiffe sind dazu in der Lage, die leichten und schweren Stormreaver zu unterstützen und zu versorgen. Ihre Antriebe sind enorm leistungsstark und sowohl Bewaffnung wie auch Schildleistung sind beeindruckend.

Mauritianische Garde

In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Kooperationen zwischen der neueuropäischen Allianz und der Mauritianischen Garde unter Admiral Harry Kim.