Rainbow
Aus Earth Lost Chronik
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Akte des GTE-Nachrichtendienstes
- Spielername: Rainbow (aka Rainbow_six, aka rainbow_leader, aka rainbow_master)
- Aktivität: 31.03.2006 mit einiger regelmässigkeit
- Regierungssitz: Spareworld 14:178:2
- Rasse: Händler (von Beginn weg)
- HSP:
- New Singapore:8:62:1
- Betreiber:Rainbow Trading
- Spareworld: 14:178:1
- Betreiber: Rainbow Industries
- New Manhatten:21:181:5
- Betreiber:Rainbow Trading
- Preise:EL-Tools[1]
- New Singapore:8:62:1
- Allianz: Präsident der GTE (Galactic Trade Empire).
Planetenchroniken
Im Frühjahr 2141 wurde entschieden eine Chronik der Planeten des Imperiums zu generieren und deren Geschichte zu veröffentlichen. Dazu wurde auf dem Planeten New Cambridge eine neue Universität errichtet, welche in Zukunft das gesamte Wissen der erforschen und erfassen und in die riesige Datenbank der Universität von Spareworld aufnehmen soll.
Auszug aus der Planetenchronik:
Geschichte von Spareworld
Tag 1:
Spareworld ist seit dem 31. März 2140 die Heimatwelt eines kleinen Imperiums. Es war ein friedlicher und sonniger Tag als der ehemalige Fleet Admiral Dean Bauer mit einigen Siedlern auf dem noch unerforschten Planeten landete. Ihr Schiff die Rainbow Spirit lag zuvor bereits einige Tage im Orbit und suchte den Planet nach Lebensformen ab. Als an jenem morgen das OK der KI kam, war allen sofort klar, dass sie eine neue Heimat gefunden hätte. Der von 3 grossen Kontinenten und noch viel mehr Ozean bedeckte Planet schien Bauer geeignet um ihm und seinen Gefährten eine neue Heimat zu geben. Man entschied sich deshalb die Kolonisationscontainer auf dem grössten der 3 Kontinente zu entladen und hier zu siedeln.
Tag 2:
Die Wellen waren noch hoch vom Sturm, welcher tags zuvor über die nördliche Hemisphäre des Planeten gezogen war und dabei den Siedlern schon bei ihrer Ankunft seine gewaltige Kraft demonstrierte. Nicht desto trotz gelang es ihnen die ersten Wohncontainer zu errichten. Weitere Trupps hatten bereits damit begonnen die Stadt Spareworld City zu planen und geeignete Plätze zu suchen. Bauer hingegen koordinierte den Aufbau der Rohstoffversorgung und leitete damit den ersten Schritt zum Aufstieg zu einem kleinen Imperium ein. Es war kalt und nass, als er sich auf dem höchsten Berg begab und auf die grosse Ebene, welche heute die prachtvolle Grossstadt Spareworld City beherbergt, hinunterblickte. In weiter ferne sah er die kleine Container-Siedlung und wie sich Pioniere mit der Arbeit an Biozellen zu schaffen machten.
Ein Kundschafter stiess zu ihm und klärte Bauer über die klimatischen Bedingungen von Spareworld auf. So war es in der südlichen Hemisphäre meist zu kalt um grössere Städte zu errichten und man vorerst davon abraten sollte die anderen zwei Kontinente zu besiedeln, da sie zu 2/3 mit Eis überdeckt seien. Der dritte aber, welcher Bauers Herkunft nach New Europe genannt wurde, sei aber perfekt um eine grössere Population zu ernähren.
Tag 3:
Biozellen, Minen und Werften zeugten vom schnellen in Besitz nehmen der Fläche durch die Siedler. Bereits die ersten Park- und Sportanlagen inmitten der zukünftigen Wirtschafts- und Wohnviertel zeugten vom Willen grosses zu vollbringen. Und die Heimat vieler zu werden. Bauers Stabchef Peter Bainhold kam schnell auf die Idee, den kleinen Hügel, welcher mitten in der Ebene auf eine Höhe von 125m über Meer aufragte, den Regierungssitz hier zu bauen und damit ein von allen Seiten zu sehendes Zentrum der macht zu errichten. Bauer aber plädierte dafür auf der Anhöhe ein Zentrum des Wissens und der Entspannung zu errichten und damit den Platz für die galaktische Universität, die Bibliothek und den grossen Park zu nutzen. Schnell erstellten die Architekten im Computer virtuelle Modelle und übergaben sie den Bautrupps.
Tag 35:
Spareworld City wuchs und wuchs. Auch der Regierungssitz hatte mittlerweile einen repräsentativen Platz zwischen dem Flüsschen Sinster und dem Meer gefunden. Etwas abseits und durch hohe Berge von Spareworld City getrennt wurde der Raumhafen errichtet, sowie die grossen Werften und militärischen Installationen aus dem Boden gestampft. Was anfangs gerade noch knapp dem Zweck diente und hauptsächlich zur besseren Erschliessung der Nachbarplaneten errichtet wurde, erhielt nun durch die Pläne einen Handelsstützpunkt zu errichten neuen Aufwind um eine bessere Infrastruktur zu erhalten.
Bauer hatte diese Tage viel zu tun. Sein Persönliches Schiff die Rainbow Spirit jagte von einem Planeten zum anderen und koordinierte den Aufbau auf den 10 Planeten welche sich bis zu diesem Zeitpunkt dem Imperium angeschlossen hatte. Nebenbei hatte er sich um die Geschicke innerhalb der neuen Handelsvereinigung zu kümmern, welche gleichzeitig mit dem Imperium ebenfalls wuchs. Obwohl die Hauptstadt alle anderen Planeten überragte und damit für Neid sorgte, konnten alle gut mit der Vorreiter Rolle von Spareworld leben, da man wusste unterstützt zu werden und Dean Bauer nicht ohne Grund jenen Planeten als Hauptplanet gründete.
Heute:
Mehr als ein Jahr ist vergangen seit Dean Bauer und einige Siedler den Planeten Spareworld besiedelt hatten, weit davon waren sie entfernt zu glauben, das nicht einmal ein Jahr später das Imperium über 80 Planeten wachte und einen guten Ruf in gewissen Kreisen genoss. In anderen war es, zwar schon viel grösser als noch zu Anbeginn seiner Tage, immer noch unbekannt. Spareworld hatte sich zu einer mehrere 100'000 Einwohner zählenden Metropole gewandelt und erstrahlte auf Grund seines Handels mit dem halben Universum in vollem Glanz. Der schäbige Handelsstützpunkt und Raumhafen welcher noch ein Jahr zuvor aus Wellblech-Hütten und notdürftig gebauten Verrichtungen bestand, war mittlerweilen mit einem Hochgeschwindigkeitszug mit dem Stadtzentrum verbunden. In grossen hellen und modernen Hallen aus Glas, Marmor, Stahl und Beton werden heute die Passagiere aus dem ganzen Imperium und anderswoher empfangen. Der Handelsstützpunkt hat mittlerweilen 2 Aussenposten eröffnet, welche nicht beide gleichermassen vom Aufschwung profitieren konnten.
Der einst enge und unkomfortable Raumhafen welcher sämtlichen Zwecken, ob militärisch oder zivil, diente, kann nun nur noch seine zivilen Aufgaben erfüllen und hat sämtliche militärischen Aufgaben an den neu errichteten Stützpunkt auf einem südlichen Kontinent abgegeben.
Spareworld City erstreckt sich über die gesamte Ebene, im Westen nahe den Bergen ragen die Wolkenkratzer der grossen Handelsgesellschaften in den Himmel und prägen damit die Skyline des Wirtschaftsviertel von Spareworld. Tief unter deren Spitze arbeiten die Angestellten der CityTrain 24/7 für einen einmaligen Service in den Zahlreichen U-Bahn Verbindungen die Spareworld zu bieten hat. Im Osten der Stadt nahe und dem Meer entlang bis in den Süden der Stadt reihen sich die Biozellen aneinander und bieten den Menschen eine genüssliche Erholung, Grundschulung und Möglichkeiten zur Unterhaltung. Im Norden hingegen sind die Ministerien zu finden, welche die Geschicke des Imperiums verwalten und Managen. Der heutige Premierminister Bainhold lenkt dabei die Geschicke im Innern während der mittlerweilen zum Präsident erkorene Bauer die Beziehungen nach Aussen lenkt.
"Lange war es her, seit Bauer das letzte Mal an diesem Punkt stand und über die Zukunft nachdachte. Heute aber war er zurückgekehrt auf den Mount Olympus, welcher als Spareworld Citys Hausberg diente und auf 6500m über mehr anwuchs. Bauer konnte sich noch gut an das letzte mal hier oben erinnern, war er doch mit einem Glider der Rainbow Spirit auf den Berg geflogen um sich ein Bild über die Lage zu machen. Heute aber hatte er in Milden Park die Seilbahn bestiegen, welche in wenigen Minuten die Einheimischen, Touristen und wer sonst noch so auf den Berg wollte auf die Spitze befördert. Er war ausgestiegen und in einer schön geheizten Halle zum voll verglasten Aussichtspunkt spaziert. Nun lag sie vor ihm, getrennt durch ein 5cm dickes Sicherheitsglas, die schönste Stadt des Imperiums. Bei weitem nicht die einzige Grosstadt, aber doch noch die grösste und schönste von allen wie Bauer dachte. Er war schon war beinahe wöchtentlich in New London oder New Manhatten. Musste aber zugeben, obwohl beide Städte ebenfalls einen gewiessen Reiz hatten und beinahe mehr zu bieten hatten als Spareworld gelang es Bauer nie sie als Heimat zu akzeptieren. Sie alle waren Teil seines Imerpiums, welches er errichtet hatte, doch würde er Spareworld allen anderen Planeten vorziehen. Er wandte sich ab von der herrlichen Aussicht in deren Mitte das gigantische Bibliotheksgebäude aufragte, welches vor kurzem eben erst mit der grössten Sammlung des Universums bedacht wurde. Ein grosses Museum und die angegliederte Universität strahlten die wahre Macht von Spareworld aus, dachte er. Was mag eine Flotte schon wert sein, ohne das wissen, welches in dieser Universität erforscht wurde."
Das Kapital von Spareworld
Spareworld ist mittlerweilen keine Provinzstadt mehr und konnte sich im Intergalaktischen Wettbewerb als kleineren global Player positionieren. Dazu beigetragen hat das nahtlos funktionierende Zuliefernetzwerk mit Lieferanten aus allen Teilen des Imperiums. Die stetig gewachsene Infrastruktur von Spareworld und den anliegenden Planeten kann unteranderem dafür verantwortlich gemacht werden, das Rainbow Industries heute auch grössere Lieferaufträge erfüllen kann. Mit Earthlost ist zudem auch stets der Service gewachsen. So sind heute Lieferungen über mehrere Milliarden möglich und bei Auftragsvolumen, welche eine Million Cash übersteigen ist für jede Million ein EL-Los inbegriffen. (weitere Informationen dazu finden sie auf [www.el-lotto.de.gg].
Es kann aber noch immer jener zutreffende Slogan bzgl. Spareworld genannt werden, welcher vor mehr als einem Jahr verfasst wurde und von der Herrlichkeit erzählen sollte, welche ein Ausflug auch für Touristen in Spareworld haben kann.
Eine alte Werbung für Spareworld
Die Eisenvorräte auf Spareworld sind wegen ihrem hohen Reinheitsgrad beliebt bei den Bautrupps und von Speziallisten zum besten Eisen des Universums gekührt worden. Es erstaunt deshalb kaum, dass auf Spareworld Eisen ein sehr rarer Rohstoff geworden ist. Um diesem Engpass zu umgehen, ist Spareworld auf Eisenimporte aus dem Umgebenden Solsystem angewiesen. Titan ein weiterer Exportschlager, dessen spezielle Förderung auf Spareworld zu einem Reinheitsgrad verhilft, den man niergends im Universum wiedererfindet.
Die Menschen auf Spareworld lassen sich allerdings von diesen technischen Errungenschaften nicht abhalten und arbeiten stets an einer verbesserten Verfügbarkeit der Rohstoffe und einem noch höheren Technologiegrad. Das Ziel von Rainbow Industries ist es führender Generalexportuer von Rohstoffen und Technologien zu werden. Wir werden stets für sie arbeiten und dem Markt einen Schritt voraus sein.
Was Rainbow Industries auf dem intergalatikschen Markt für Metalle erreichen will ist auf dem Versorgungsgüter Markt bereits Tatsache. Dank eines Abnehmervertrags mit verschienen Unternehmen des Rainbow Imperiums und der GTE, können wir hier in einem Überfluss an stark Mineralhaltigem und Vitaminreichem Wasser bieten. Ihre Einwohner werden es ihnen danken wenn sie solch köstliche Getränke erhalten wie aus Spareworld. Die hier ansässige Rainbow Beverages Company bietet neben normalen Wasser eine grosse Palette von Köstlichkeiten.
Ebenfalls ein Exportschlager, könnte das beste Nahrungsangebot werden, dessen Zärtlichkeit schon etliche Gourmetspezialisten überzeugt hat. Dank einer sehr guten Ausbildung sind unsere Mitarbeiter in den Verarbeitungsbetrieben stets um die beste Qualität besorgt.
Neben diesen Alltäglichen Dingen wird auf Spareworld auch noch mit dem Motor des modernen Lebens gehandelt. Wasserstoff ist die Pulsader unserer Zeit und lässt die galaktischen Weiten näher zusammenrücken. Um ihnen auch in diesem Punkt einen tollen Service anzubieten, sind stets kleine Vorräte zum handeln bereit.
Natürlich bin ich auch nicht abgeneigt ihre Waren und Rohstoffe zu erwerben und sie weiterzuverkaufen. Es ist die Aufgabe eines Händlers dafür zu sorgen, dass meine Kunden zufrieden sind und einen fairen und guten Preis geboten bekommen.
Tourist Information of Spareworld
Der Planet Spareworld bietet Touristen alles was sie wollen. Für 25'000 und einem NAP cash steht das Ferienparadies jedem nicht Bürger des Imperiums offen. In den ruhigen, grünen und naturbelassenen Täler kann sich ein jeder entspannen der einfach Abstand vom hektischen Leben in der Grossstadt oder an Board einer Flotte hat.
Wer doch lieber ans Meer geht und sich bei Sonnenschein und warmen Wasser verwöhnt, dem sei die Cote D'Spareworld zu empfehlen. Der Landstrich wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt gehört zu den bekanntesten Luxusresorts und garantiert jedem Gast Erholung und Spass. Für die jüngeren Gäste ist auf der dem Kontinent "New Europe" etwas vorgelagerten Insel Demache hinzuweisen, welche Unterhaltung pur und All Inclusive Hotels für Junge zur Verfügung stellt.
Wer noch jene Aufzeichnungen von den alten Wintersport Orten kennt ist den Olympic Mountains, welche gleich an die Hauptstadt angrenzen und während 365 Tagen im Jahr ein ausgezeichnetes Wintervergnügen bieten, bestens aufgehoben. Geniessen sie es über die 1000km Pisten welche das Olympic Mounten Ressort in den Alpen von Spareworld ihnen bietet.
Ebenfalls immer einen Ausflug wert ist das alljährlich stattfindende Open Air Spareworld, welches bei seiner letztjährigen Ausgabe ca. 250'000 Menschen angezogen hat und LIVE Musik aller Stilrichtungen bietet.
Die etwas kulturverwöhntereren können sich in der Oase des Friedens und am nachgebauten Broadway vergnügen.
Rainbow
Rainbow ist seit März 2006 auch im Earthlost universum zu finden und ist als Präsident der GTE auch immer noch dort aktiv. Wer sich unserer Allianz anschliessen möchte oder nur schon mit mir Kontak aufnehmen möchte um Handelsbeziehungen zu Pflegen oder ein Bnd mit der GTE oder mir persönlich haben möchte, kann mich ungeniert IG anschreiben. Ich bin grundsätzlich friedfertig und stehe NAP's und BND's grundsätzlich wohlgesinnt gegenüber.
- für BND's mit der Allianz GTE, ist eine IG an mich und Lord Infinity wünschenswert und sorgt für eine schnellere Bearbeitung
- Ich gehe gerne persönliche BND's ein und habe auch welche. Werde sie hier aber nicht nennen.
